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Chinesische Hacker „hacken“ Windows 7

Gerüchten zufolge ist es chinesischen Hackern gelungen, die Echtheitsprüfung des neuen Betriebssystems Windows 7 zu umgehen. Dieses soll angeblich mittels einem gestohlenen Produktschlüssel möglich gewesen sein, sodass die Echtheitsprüfung nicht mehr auf webbasierter Basis erfolgen musste. Es wird nun befürchtet, dass gekrackte Versionen von Windows 7 bereits gut drei Monate verfügbar sein könnten, bevor die offizielle Einführung des Produkte stattfindet. Wie verbreitet diese Versionen letztendlich auf den „einschlägigen“ Seiten im Internet werden, bleibt wohl nur abzuwarten. Jedenfalls sollte man, ganz abgesehen davon, dass dieses ohnehin nicht legal ist, auf das downloaden solcher gekrackter Versionen schon aus dem Grunde verzichten, weil diese natürlich einen hervorragenden Nährboden für Viren oder andere Schadprogramme bieten. Auch wenn es natürlich eine bestimmte Summe an Geld kostet, aber nach wie vor gibt es nur eine legale und sichere Methode, wie man Windows als Betriebssystem nutzen sollte, nämlich durch den Kauf der Original-Software bzw. beim Erwerb eines neuen Computers, auf dem das zertifizierte Betriebssystem bereits installiert ist. Auch wenn Hacker von sich oftmals behaupten, dass sie nur die Schwachstellen von Systemen aufdecken wollen, so sind die meisten dennoch eindeutig in den kriminellen Bereich einzuordnen. Sicherlich wäre es, abgesehen von dem enormen finanziellen Schaden, der durch Hacker entstehen kann, auch überlegenswert, das Strafmaß für solche Vergehen deutlich zu erhöhen. Denn das Hacken von fremden Systemen und von fremder Software ist kein Kavaliersdelikt, sondern mit Einbruch und Diebstahl gleichzusetzen, und sollte daher auch genauso bestraft werden.

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Facebook erwirbt Friendfeed

Der Anbieter im Bereich Social Network, Facebook, hat die Übernahme von Friendfeed bekannt gegeben. Nach der erst kürzlich veröffentlichten Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Yahoo wird nun ein weiterer „Angriff“ auf Google gestartet. Facebook ist der weltweit größte Anbieter im Bereich Social Network und hat unter anderem zum Ziel, eine Suche im Internet ohne jegliche zeitliche Verzögerung anzubieten. Über das so genannte „twittern“ sollen die Nutzer der Suchmaschine von Facebook im Grunde schon aktuelle Nachrichten abrufen können, bevor diese im Fernsehen, Radio oder auch über die Suchmaschine von Google zu finden sind. Facebook möchte also das relativ neue Gebiet des so genannten „Real Time Web“ erschließen. Derzeit kann Facebook bereits eine Nutzerzahl von über 250 Millionen Menschen verbuchen. Diese Zahl soll sich natürlich nochmals erhöhen, auch wenn es auf den ersten Blick ein größeres Rätsel zu sein scheint, warum dann Facebook gerade Friendfeed übernommen hat, die gerade einmal eine Nutzerzahl von rund einer Millionen Usern haben.

Was Friendfeed allerdings auszeichnet ist, dass das Real Time Web dort schon jetzt Realität ist. Zwar findet dieses in einem begrenzten und kleinen Rahmen statt, aber dennoch kann das durch den Zusammenschluss mit Facebook natürlich eine hervorragende Basis zum Ausbau für Facebook darstellen. Es stellt sich natürlich die Frage, ob es unbedingt notwendig ist, dass man eine Nachricht bereits wenige Minuten nach dem Geschehen des jeweiligen Ereignisses abrufen können muss. Muss der „normale User“ wirklich schon nach einigen Minuten wissen, dass sich gerade in Japan ein Erdbeben ereignet hat? Oder reicht es nicht aus, wenn man dieses im Rahmen der Abendnachrichten erfährt? Die Antwort scheint eindeutig, wenn man sich nur die enormen Wachstumszahlen von „Twitter“ anschaut. Hier werden Kurznachrichten mit nahezu Sekunden-Aktualität verbreitet und anscheinend ist es wirklich so, dass viele Nutzer einfach so früh es nur möglich ist über neue Ereignisse informiert sein möchten. Vor diesem Hintergrund kann aus dem Plan von Facebook vielleicht eine „richtig große Sache“ werden.

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Ein Traum von Bundeskanzler – Horst Schlämmer HSP

In das Rennen um das Bundeskanzleramt greift nun neben Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier noch ein dritter Kandidat ein, nämlich Horst Schlämmer. Leider nicht im echten Leben, sondern nur in einem Kinofilm. Der beliebte Schauspieler und Komiker Hape Kerkeling, auch bekannt als Ex-Chefredaktuer vom Grevenbroicher Tagesblatt, Horst Schlämmer, wird demnächst in einem Kinofilm als Bundeskanzler für seine Partie HSP (Horst Schlämmer Partei) in den Wahlkampf eintreten. Manche Bürger denken derzeit sogar, was sicherlich vom Künstler nicht ganz unbeabsichtigt ist, Horst Schlämmer würde wirklich, also im realen Leben, als Bundeskanzler kandidieren. Nicht wenige Bürger würde dann sicherlich den Verwandlungskünstler wählen, vielleicht wäre sogar eine absolute Mehrheit der Partei drin. Auch das Wahlprogramm trägt sicherlich dazu bei, dass viele Bürger der HSP ihre Stimme geben würden. Es besteht in erster Linie aus sechs Kernpunkten, nämlich Die Gratis-Nutzung der Sonnenbank für alle Bürger, die Abschaffung der Verkehrssünder-Kartei in Flensburg, zudem soll überall, wo Horst Schlämmer sich aufhält, das Rauchverbot abgeschafft werden. Desweiteren sollen alle Schönheitsoperationen von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden, das Wahlalter wird auf ein Alter von 12 Jahren gesenkt und der Bundeshase wird als neues Wappen für den Deutschen Bundestag eingeführt.

Nach einer aktuellen Umfrage von Bild.de liegt Horst Schlämmer mit einer unglaublichen Mehrheit von 82 Prozent vor der aktuellen Bundeskanzlerin, die auf Rang zwei mit nur 11 Prozent liegt. Frank-Walter Steinmeier ist abgeschlagen mit 7 Prozent auf dem letzten Platz. Was neben der Feststellung, dass es natürlich sehr schade ist, dass die Kandidatur von Horst Schlämmer nur im Kino stattfinden wird ist, festzustellen ist, ist dass der Entertainer mal wieder genau den Nerv der Menschen getroffen hat und ein aktuelles Thema amüsant darstellt. Sicherlich würde uns in Deutschland ohnehin ein bisschen mehr Spaß am und mit dem Wahlkampf nicht schaden, man muss nur über „den großen Teich“ schauen, mit welcher Euphorie und Begeisterung, auch und gerade bei den Bürgern, ein Wahlkampf von Obama geführt worden ist. Hierzulande hört man eigentlich sehr wenig in der Richtung, von Frau Merkel ist wahlkampfmäßig im TV im Grunde fast gar nichts zu hören. Somit ist es sicherlich nur von Vorteil, dass das Thema Politik und Bundeskanzler-Wahl von Horst Schlämmer etwas aufgelockert wird, zumindest auf „der Bühne“.

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