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	<title>Finanzen Ratgeber Blog &#187; Allgemeines</title>
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	<description>News über Finanzen, Telekommunikation und Stromanbieter</description>
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		<title>Chinesische Hacker „hacken“ Windows 7</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerüchten zufolge ist es chinesischen Hackern gelungen, die Echtheitsprüfung des neuen Betriebssystems Windows 7 zu umgehen. Dieses soll angeblich mittels einem gestohlenen Produktschlüssel möglich gewesen sein, sodass die Echtheitsprüfung nicht mehr auf webbasierter Basis erfolgen musste. Es wird nun befürchtet, dass gekrackte Versionen von Windows 7 bereits gut drei Monate verfügbar sein könnten, bevor die offizielle Einführung des Produkte stattfindet. Wie verbreitet diese Versionen letztendlich auf den „einschlägigen“ Seiten im Internet werden, bleibt wohl nur abzuwarten. Jedenfalls sollte man, ganz abgesehen davon, dass dieses ohnehin nicht legal ist, auf das downloaden solcher gekrackter Versionen schon aus dem Grunde verzichten, weil diese natürlich einen hervorragenden Nährboden für Viren oder andere Schadprogramme bieten. Auch wenn es natürlich eine bestimmte Summe an Geld kostet, aber nach wie vor gibt es nur eine legale und sichere Methode, wie man Windows als Betriebssystem nutzen sollte, nämlich durch den Kauf der Original-Software bzw. beim Erwerb eines neuen Computers, auf dem das zertifizierte Betriebssystem bereits installiert ist. Auch wenn Hacker von sich oftmals behaupten, dass sie nur die Schwachstellen von Systemen aufdecken wollen, so sind die meisten dennoch eindeutig in den kriminellen Bereich einzuordnen. Sicherlich wäre es, abgesehen von dem enormen finanziellen Schaden, der durch Hacker entstehen kann, auch überlegenswert, das Strafmaß für solche Vergehen deutlich zu erhöhen. Denn das Hacken von fremden Systemen und von fremder Software ist kein Kavaliersdelikt, sondern mit Einbruch und Diebstahl gleichzusetzen, und sollte daher auch genauso bestraft werden.</p>
<p>Mehr zum Thema &#8220;Windows 7&#8243;:<br />
<a href="http://blog.planet-kristen.com/2009/05/05/windows-7-fuer-alle-zum-download-freigegeben/">Windows 7 zum Download für alle freigegeben</a><br />
<a href="http://www.normangruss.de/blog/windows-7-und-das-checkerprogramm/">Windows 7 und das Checkerprogramm</a><br />
<a href="http://www.mce-community.de/mceBlog/index.php?/archives/2015-Windows-7-Family-Pack-kommt-in-greifbare-Naehe-....html">Windows 7 Family Pack kommt in greifbare Nähre</a><br />
<a href="http://blog.1n8.de/2009/07/02/microsoft-bescheisst-europaeische-windows-7-kunden/">Microsoft bescheisst europäische Windows 7 Kunden</a><br />
<a href="http://www.meetinx.de/download-windows-7-beta-kostenlos-bei-microsoft-herunterladen/">Download: Windows 7 Beta kostenlos bei Microsoft herunterladen</a><br />
<a href="http://kevinhartmann.de/2009/07/15/amazon-startet-vorverkauf-fur-windows-7/">Amazon startet Vorverkauf für Windows 7</a></p>
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		<title>Facebook erwirbt Friendfeed</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 16:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anbieter im Bereich Social Network, Facebook, hat die Übernahme von Friendfeed bekannt gegeben. Nach der erst kürzlich veröffentlichten Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Yahoo wird nun ein weiterer „Angriff“ auf Google gestartet. Facebook ist der weltweit größte Anbieter im Bereich Social Network und hat unter anderem zum Ziel, eine Suche im Internet ohne jegliche zeitliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anbieter im Bereich Social Network, Facebook, hat die Übernahme von Friendfeed bekannt gegeben. Nach der erst kürzlich veröffentlichten Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Yahoo wird nun ein weiterer „Angriff“ auf Google gestartet. Facebook ist der weltweit größte Anbieter im Bereich Social Network und hat unter anderem zum Ziel, eine Suche im Internet ohne jegliche zeitliche Verzögerung anzubieten. Über das so genannte „twittern“ sollen die Nutzer der Suchmaschine von Facebook im Grunde schon aktuelle Nachrichten abrufen können, bevor diese im Fernsehen, Radio oder auch über die Suchmaschine von Google zu finden sind. Facebook möchte also das relativ neue Gebiet des so genannten „Real Time Web“ erschließen. Derzeit kann Facebook bereits eine Nutzerzahl von über 250 Millionen Menschen verbuchen. Diese Zahl soll sich natürlich nochmals erhöhen, auch wenn es auf den ersten Blick ein größeres Rätsel zu sein scheint, warum dann Facebook gerade Friendfeed übernommen hat, die gerade einmal eine Nutzerzahl von rund einer Millionen Usern haben.</p>
<p>Was Friendfeed allerdings auszeichnet ist, dass das Real Time Web dort schon jetzt Realität ist. Zwar findet dieses in einem begrenzten und kleinen Rahmen statt, aber dennoch kann das durch den Zusammenschluss mit Facebook natürlich eine hervorragende Basis zum Ausbau für Facebook darstellen. Es stellt sich natürlich die Frage, ob es unbedingt notwendig ist, dass man eine Nachricht bereits wenige Minuten nach dem Geschehen des jeweiligen Ereignisses abrufen können muss. Muss der „normale User“ wirklich schon nach einigen Minuten wissen, dass sich gerade in Japan ein Erdbeben ereignet hat? Oder reicht es nicht aus, wenn man dieses im Rahmen der Abendnachrichten erfährt? Die Antwort scheint eindeutig, wenn man sich nur die enormen Wachstumszahlen von „Twitter“ anschaut. Hier werden Kurznachrichten mit nahezu Sekunden-Aktualität verbreitet und anscheinend ist es wirklich so, dass viele Nutzer einfach so früh es nur möglich ist über neue Ereignisse informiert sein möchten. Vor diesem Hintergrund kann aus dem Plan von Facebook vielleicht eine „richtig große Sache“ werden.</p>
<p>Mehr Beiträge zur &#8220;Friedfeed Übernahme durch Facebook&#8221;:<br />
<a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/08/11/facebook-uebernimmt-friendfeed/">Facebook übernimmt Friendfeed</a><br />
<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/08/11/facebook-uebernimmt-friendfeed-mitarbeiter-sind-interessanter-als-die-technik/">Facebook übernimmt FriendFeed – &#8220;Mitarbeiter sind interessanter als die Technik&#8221;</a><br />
<a href="http://www.golem.de/0908/68959.html">Facebook kauft Friendfeed</a><br />
<a href="http://www.web2weblog.de/50226711/facebook_kauft_friendfeed.php">web2weblog: Facebook kauft Friendfeed</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.mr-gadget.de/personal-tech/2009-08-10/friendfeed-der-letzte-macht-das-licht-aus/">Friendfeed: Der Letzte macht das Licht aus</a><br />
<a href="http://www.sichelputzer.de/2009/08/11/facefeed-facebook-kauft-friendfeed/">FaceFeed: Facebook kauft Friendfeed</a></p>
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		<title>Ein Traum von Bundeskanzler &#8211; Horst Schlämmer HSP</title>
		<link>http://www.finanzen-ratgeber.de/blog/ein-traum-von-bundeskanzler-horst-schlammer-hsp/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In das Rennen um das Bundeskanzleramt greift nun neben Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier noch ein dritter Kandidat ein, nämlich Horst Schlämmer. Leider nicht im echten Leben, sondern nur in einem Kinofilm. Der beliebte Schauspieler und Komiker Hape Kerkeling, auch bekannt als Ex-Chefredaktuer vom Grevenbroicher Tagesblatt, Horst Schlämmer, wird demnächst in einem Kinofilm als Bundeskanzler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In das Rennen um das Bundeskanzleramt greift nun neben Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier noch ein dritter Kandidat ein, nämlich Horst Schlämmer. Leider nicht im echten Leben, sondern nur in einem Kinofilm. Der beliebte Schauspieler und Komiker Hape Kerkeling, auch bekannt als Ex-Chefredaktuer vom Grevenbroicher Tagesblatt, Horst Schlämmer, wird demnächst in einem Kinofilm als Bundeskanzler für seine Partie HSP (Horst Schlämmer Partei) in den Wahlkampf eintreten. Manche Bürger denken derzeit sogar, was sicherlich vom Künstler nicht ganz unbeabsichtigt ist, Horst Schlämmer würde wirklich, also im realen Leben, als Bundeskanzler kandidieren. Nicht wenige Bürger würde dann sicherlich den Verwandlungskünstler wählen, vielleicht wäre sogar eine absolute Mehrheit der Partei drin. Auch das Wahlprogramm trägt sicherlich dazu bei, dass viele Bürger der HSP ihre Stimme geben würden. Es besteht in erster Linie aus sechs Kernpunkten, nämlich Die Gratis-Nutzung der Sonnenbank für alle Bürger, die Abschaffung der Verkehrssünder-Kartei in Flensburg, zudem soll überall, wo Horst Schlämmer sich aufhält, das Rauchverbot abgeschafft werden. Desweiteren sollen alle Schönheitsoperationen von der gesetzlichen Krankenversicherung bezahlt werden, das Wahlalter wird auf ein Alter von 12 Jahren gesenkt und der Bundeshase wird als neues Wappen für den Deutschen Bundestag eingeführt.</p>
<p>Nach einer aktuellen Umfrage von Bild.de liegt Horst Schlämmer mit einer unglaublichen Mehrheit von 82 Prozent vor der aktuellen Bundeskanzlerin, die auf Rang zwei mit nur 11 Prozent liegt. Frank-Walter Steinmeier ist abgeschlagen mit 7 Prozent auf dem letzten Platz. Was neben der Feststellung, dass es natürlich sehr schade ist, dass die Kandidatur von Horst Schlämmer nur im Kino stattfinden wird ist, festzustellen ist, ist dass der Entertainer mal wieder genau den Nerv der Menschen getroffen hat und ein aktuelles Thema amüsant darstellt. Sicherlich würde uns in Deutschland ohnehin ein bisschen mehr Spaß am und mit dem Wahlkampf nicht schaden, man muss nur über „den großen Teich“ schauen, mit welcher Euphorie und Begeisterung, auch und gerade bei den Bürgern, ein Wahlkampf von Obama geführt worden ist. Hierzulande hört man eigentlich sehr wenig in der Richtung, von Frau Merkel ist wahlkampfmäßig im TV im Grunde fast gar nichts zu hören. Somit ist es sicherlich nur von Vorteil, dass das Thema Politik und Bundeskanzler-Wahl von Horst Schlämmer etwas aufgelockert wird, zumindest auf „der Bühne“.</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema &#8220;Horst Schlämmer &#8220;HSP&#8221;<br />
<a href="http://www.sneak-kino.de/2009/08/08/kostenlos-ins-kino-horst-schlaemmer-isch-kandidiere-koeln-6677729/">Kostenlos ins Kino zu Horst Schlämmer</a><br />
<a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2980-Horst-Schlaemmer-auf-allen-Kanaelen.html">Horst Schlämmer auf allen Kanälen</a><br />
<a href="http://www.delijo.de/2009/08/blogparade-isch-unterstutze-die-hsp/">Blogparade: isch unterstütze die HSP</a><br />
<a href="http://www.janasworld.de/2009/08/07/1-blogparade-wahlkampfunterstutzung-hsp/">1. Blogparade Wahlkampfunterstützung HSP</a><br />
<a href="http://www.medioman.de/hartmut/vermischtes/isch-unterstuetze/">Isch unterstütze</a><br />
<a href="http://blog.blues-welt.ch/?p=623">Blogparade Wahlkampfunterstützung</a><br />
<a href="http://www.blog.lilu24.de/allgemein/isch-unterstutze-horst-schlammer-auch-wir-sind-dabei/">Isch unterstütze Horst Schlämmer auch wir sind dabei</a></p>
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		<title>Endlich Vollbeschäftigung?</title>
		<link>http://www.finanzen-ratgeber.de/blog/endlich-vollbeschaftigung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:49:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch sind die Arbeitslosenzahlen im Hinblick auf die bestehende Wirtschaftskrise sehr moderat angestiegen, was viele Experten als gutes Zeichen werten. Dennoch besteht im Grunde Einigkeit darüber, dass die Zahlen in den nächsten Monaten und im nächsten Jahr noch recht deutlich ansteigen werden, weil dann unter anderem bei vielen Unternehmen auch die Kurzarbeit bzw. das vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch sind die Arbeitslosenzahlen im Hinblick auf die bestehende Wirtschaftskrise sehr moderat angestiegen, was viele Experten als gutes Zeichen werten. Dennoch besteht im Grunde Einigkeit darüber, dass die Zahlen in den nächsten Monaten und im nächsten Jahr noch recht deutlich ansteigen werden, weil dann unter anderem bei vielen Unternehmen auch die Kurzarbeit bzw. das vom Staat erhaltene Kursarbeitergeld ausläuft. Pessimisten befürchten den Anstieg der Arbeitslosenzahlen auf rund fünf Millionen Euro. In dieser Situation verwundert umso mehr die Aussage des SPD-Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier, der bis zum Jahre 2020, also in gut 10 Jahren, rund vier Millionen (!) neue Arbeitsplätze schaffen möchte. Es wurde sogar von einer angestrebten Vollbeschäftigung gesprochen. Ist das wieder nur eins der üblichen versprochenen Dinge vor Wahlen, oder kann man es wirklich schaffen, die Arbeitslosenzahlen innerhalb eines Jahrzehnts um vier Millionen Bundesbürger zu reduzieren? Die Frage, die sich viele Bürger sicherlich mit Recht stellen ist, warum bisher in dieser Legislaturperiode, in der die SPD immerhin mit an der Regierung beteiligt gewesen ist, noch so gar nichts von den Zukunftsplänen realisiert werden konnte. Es wird hier nun sicherlich die Wirtschaftskrise als Argument kommen, aber diese besteht erst seit knapp einem Jahr – und was hat die SPD die drei Jahre zuvor gemacht?</p>
<p>Wo genau sollen nun diese Arbeitsplätze herkommen? Laut Herrn Steinmeier sollen alleine zwei Millionen neue Stellen im Bereich der Industrie, vor allen Dingen im Bereich der „grünen Industrie und Energieversorgung, also zum Beispiel bei der Wind- und Wasserkraftnutzung, entstehen. Eine weitere halbe Millionen neuer Arbeitsplätze soll jeweils im Handel- und Dienstleistungsgewerbe und in der Kreativwirtschaft entstehen. Die „letzte“ Millionen soll durch neue Arbeitsplätze im Gesundheitssystem erreicht werden, wo die Anzahl an Pflegekräften deutlich aufgestockt werden soll. Beim derzeitigen Mangel an Pflegepersonal ist das sicherlich ein guter Vorsatz, nur fragt es sich, ob da auch die Arbeitgeber mitspielen, denn sie tragen letztendlich die Kosten und nicht die Politik. Gerade im Bereich der Pflege, wo angeblich ein Potential von einer Millionen neuen Stellen steckt, können die Vereine und Unternehmen kaum noch wirtschaftlich arbeiten. Nicht umsonst machen viele Krankenschwestern, Ärzte und sonstige Pflegekräfte schon jetzt viele Überstunden, weil eben kein Geld für mehr Mitarbeiter vorhanden ist. Unterstützung könnte eventuell von der Front kommen, dass zukünftig vielleicht die Zivildienstleistenden als Hilfskräfte im Pflegebereich wegfallen, denn wenn keine Wehrpflicht mehr besteht, gibt es natürlich auch keinen Zivildienst im bisherigen Sinne mehr. Nur den Zivildienstleistenden bezahlt der Bund, den neuen Mitarbeiter alleine der Arbeitgeber. Es darf also stark bezweifelt werden, dass viele Zivildienstleistende durch „normale“ Pflegekräfte ersetzt werden würden.</p>
<p>Etwas ironisch klingt das Ziel der Vollbeschäftigung auch vor dem Hintergrund, das schon heute nicht wenige Stellen als solche bezeichnet werden, von denen der Arbeitnehmer gar nicht leben kann. In der Arbeitslosenstatistik tauchen keine Ein-Euro-Jobber auf, keine Arbeitslosen ab einem bestimmten Alter oder einer bestimmten Dauer und zudem gibt es immer mehr Menschen, die zwar einen Vollzeitjob haben, aber dennoch zusätzlich staatlich Unterstützung brauchen, weil der Lohn nicht ausreicht, um die Lebenskosten zu decken. Will man also einen Krankenpfleger, der dann zukünftig vielleicht für fünf Euro in der Stunde arbeitet, auch in die „neu geschaffenen“ Arbeitsplätze einordnen, dann könnte man dem Ziel von vier Millionen neuer Arbeitsplätze sogar wirklich näher kommen. Nur ist das kein Selbstbetrug?</p>
<p>Weitere Beiträge zum Thema:<br />
<a href="http://rainerinnreiter.blog.de/2009/08/02/steinmeiers-visionen-vollbeschaeftigung-alter-hut-6633781/">Steinmeiers Visionen von Vollbeschäftigung ein alter Hut</a><br />
<a href="http://www.worklife-blog.de/2008/03/30/was-ist-vollbeschaeftigung/">Was ist Vollbeschäftigung?</a><br />
<a href="http://blog.wortwechsler.de/index.php?/archives/662-Vollbeschaeftigung-die-SPD-verschiesst-das-Pulver.html">Vollbeschäftigung &#8211; die SPD verschießt das Pulver</a><br />
<a href="http://www.24stunden.de/index.php/2008-04/populistisch/">Populistisch Vollbeschäftigung</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://www.stefan-ziller.de/2009/steinmeier-und-das-versprechen-von-vollbeschaeftigung/">Steinmeier und das Versprechen von Vollbeschäftigung</a></p>
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		<title>Arbeiten wir bald alle bis zu unserem Tod?</title>
		<link>http://www.finanzen-ratgeber.de/blog/arbeiten-wir-bald-alle-bis-zu-unserem-tod/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 15:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nicht wenige Menschen, die sich Unsterblichkeit wünschen. Zu dieser Vielzahl von Menschen ist mit Sicherheit am gestrigen Dienstag noch mindestens eine Person hinzu gekommen, nämlich ein Mitarbeiter der Bundesbank. Dieser ließ tatsächlich verlauten, dass man in gut 50 Jahren das Rentenalter nochmals erhöhen müsse, und zwar bis zum 69. Lebensjahr. Würde man nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht wenige Menschen, die sich Unsterblichkeit wünschen. Zu dieser Vielzahl von Menschen ist mit Sicherheit am gestrigen Dienstag noch mindestens eine Person hinzu gekommen, nämlich ein Mitarbeiter der Bundesbank. Dieser ließ tatsächlich verlauten, dass man in gut 50 Jahren das Rentenalter nochmals erhöhen müsse, und zwar bis zum 69. Lebensjahr. Würde man nun unsterblich sein, wäre doch hier ein deutlich höheres Potential gegeben, warum dann also nicht arbeiten bis man 100, 200 oder 300 Jahr alt ist? Oder um es aus heutiger Sicht zu sagen: Nur bis 69? Warum denn nicht einfach so lange arbeiten, bis man stirbt oder voll erwerbsunfähig ist und sich entweder körperlich kaum noch bewegen kann oder geistige Störungen hat. Etwas stutzig macht einen an solchen Vorschlägen oftmals, neben vielen anderen Merkwürdigkeiten, dass diese fast immer von Personen kommen, die in der glücklichen Lage sind, aufgrund ihres – nennen wir es mal: körperlich nicht besonders anstrengenden Jobs (Bundesbank)- überhaupt die Rentenzeit bis zum 65. Lebensjahr erfüllen zu können. Zwei Drittel aller Bundesbürger erreichen heutzutage gar nicht mehr die Rentenzeitgrenze von 65 Jahren, sondern sind bereits deutlich vorher berufsunfähig, arbeiten nur noch Teilzeit oder sind bereits im Vorruhestand. Und die wenigen Menschen, die wirklich körperlich und geistig noch so fit sind, dass sie es bis zum 65. Lebensjahr schaffen zu arbeiten, die sollen nun in Zukunft noch vier Jahre länger arbeiten?!</p>
<p>Das Leben ist kein Wunschkonzert, dass weiß wohl inzwischen Jeder. Aber muss man denn wirklich nur noch leben um zu arbeiten, oder sollte die Devisen nicht eigentlich lauten: Arbeiten um leben zu können? Es ist sicherlich kein schönes Gefühl, wenn man gerade mit durchschnittlich 22 Jahren seine Berufsausbildung abgeschlossen hat, in den Beruf einsteigt und weiß, man muss nun noch 47 Jahre arbeiten, bevor man in den dann sicherlich mehr als wohlverdienten Ruhestand gehen kann. Einmal von den moralischen und emotionalen Faktoren abgesehen: was bringt denn eine theoretische Rentengrenze von 69 Jahren, wenn in der Praxis schon jetzt beim Eintrittsalter von 65 Jahren nur noch ein Drittel aller Arbeitnehmer in Vollzeit beschäftigt sind? Da die Menschen ab 65 Jahren sicherlich nicht gesünder werden, dürften dann Schätzungen zufolge noch tatsächlich rund 10-15 Prozent das dann geltende Renteneintrittsalter von 69 Jahren überhaupt erreichen können. Ferner bedeutet das auch, auf Arbeit wartende Bürger, wie Arbeitslose oder Personen mit gerade abgeschlossener Ausbildung, müssten dann mal eben vier Jahre länger warten, bis sie den Arbeitsplatz eines ausscheidenden Rentners einnehmen können. Selbst die Politiker, die ansonsten auch schon einmal für Vorschläge dieser absurden Art bekannt sind, laufen Sturm gegen diesen Vorschlag. Es ist wirklich sehr schade, dass man sich in wirklich nicht leichten Zeiten mit solchen undurchdachten Äußerungen beschäftigen muss, als gäbe es keine anderen Probleme, die man derzeit zu lösen hätte. Aber so wird es wohl immer sein, es muss immer Personen geben, die ins Rampenlicht möchten und drauf los reden, statt einfach mal vorher zu überlegen, was sie eigentlich sagen. Falls es keine unbedachte Äußerung war, sondern der Vorschlag wirklich ernst gemeint gewesen ist, bleibt an dieser Stelle nur zu sagen: Herr Bundesbank-Mitarbeiter, mein Mitleid ist Ihnen sicher!</p>
<p>Interessante Beiträge:<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.dielinke-greiz.de/?p=6224">Rente mit 67 &#8211; Die Fakten sprechen kalr dagegen</a><br />
<a href="http://www.trueten.de/archives/5207-Also-sprach-der-Bundestag-Rente-mit-67-bleibt.-Basta.-Und-meine-heimlichen-Gedanken-dazu..html">Rente mit 67 bleibt. Basta.</a><br />
<a rel="nofollow" href="http://blog.zeit.de/wahlen-nach-zahlen/2009/07/14/kein-wahlkampf-mit-der-rente_1509">Kein Wahlkampf mit der Rente</a><br />
<a href="http://www.finanz-blog.eu/wirtschaftskrise/rente-mit-67-aus-durch-wirtschaftskrise.html">Rente mit 67 &#8211; Aus durch Wirtschaftskrise?</a></p>
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